Auf immonet.de findet man mittlerweile alles rund um das Thema Wohnen. Neben Mietwohnungen und Mietshäusern, gibt es die entsprechenden Kaufobjekte dieser Art sowie alles Wissenswerte in Sachen (Bau-)Finanzierung und Umzug. Ich finde, das ist wirklich eine klasse Sache.
Eine win-win-Situation für alle Beteiligten. Ich, als Interessent, kann mir von Zuhause die Objekte ansehen, für die ich mich eventuell interessiere und schon auf Anhieb erkennen, ob das etwas für mich ist oder nicht. Hat der Anbieter gute und viele Bilder auf immonet.de inseriert, kann ich eine Menge Zeit, Geld und Nerven sparen und die meisten unnötigen Besichtigungen für mich ausschließen. Die traditionelle Zeitungsanzeige nennt die einfachen Fakten. Dann heißt es Termin vereinbaren und hoffnungsvoll hinfahren, um am Ende total enttäuscht zu werden, weil man sich ein ganz anderes Bild ausgemalt hatte.
Der jeweilige Anbieter, egal ob Makler oder privater Vermieter, spart seinerseits natürlich die gleiche Zeit, indem er bei einem gut gestalteten Inserat - ich wiederhole mich bewusst - Termine mit tatsächlichen Interessenten für sein Objekt ausmachen kann und nicht mit der Gefahr rechnen muss, das dieses Objekt grundsätzlich nicht gefällt.
Leider gibt es immer noch zu viele Inserate, die der Zeitungsanzeige ähneln, und einfach nichtssagend sind. Wenn man keine Bilder zu einem Objekt einstellt, dann verfehlt man meines Erachtens das Medium. Vermutlich spart sich derjenige gegenüber der typischen Annonce in Printmedien Geld, allerdings bin ich über die Kosten, die das Inserieren auf immonet.de nach sich zieht, nicht im Bilde.
Artikel mit Tag wohnung
Mittwoch, 11. Juli 2012
immonet.de ist eine super Sache
Montag, 21. März 2011
Nützlich, um Fortschritte zu sehen: HELMA Bautagebuch
Wenn man vorher schon geahnt hätte, was am Bauen so dran hängt, ich weiß nicht, ob wir es gemacht hätten. Aber irgendwie war das ein Traum, auch gerade, weil ich das Gefühl hatte, dass mein Mann unsere Ehe immer etwas auf die leichte Schulter genommen hat (wenn Sie verstehen, was ich meine). Ich habe mich dann wirklich durchgesetzt, darauf bestanden, dass wir aus der lauten Ecke wegziehen, nachdem unser 2. Kind geboren wurde.
Nun ging es also hinaus aufs Land, und das heißt in dem Fall ein ganz anderes Leben. Die verschiedenen Bauphasen haben wir pendelnd zwischen der Stadtwohnung und unserem neuen Domizil im Wendland verbracht, und wie so viele andere Sachen auch, würde ich Details wohl vergessen haben, wenn ich nicht ein HELMA Bautagebuch geführt hätte. Fotos, Kommentare, alles ist darin festgehalten, und so kann man den staunenden Gästen erste Gruben, Planen, herum liegende Ziegel präsentieren, während wir genüsslich auf der Terrasse sitzen und Kaffee trinken. Der erste Tag war einfach ein Traum, alles war dann doch irgendwann grob ausgepackt, und wir konnten sofort sehen, wie die Kinder und auch die Katze sich sofort einfanden, das Haus als ihr neues Zuhause akzeptierten. Das war nach all dem Hin und Her am schönsten, dass man sich bzw. ich mich endlich verankert fühle. Dennoch, um die Geschichte zu Ende zu erzählen, genau das, was ich als "Kur" erhofft hatte, blieb aus, mein Mann hat doch her gleich was mit der Nachbarin angefangen.
Nun ging es also hinaus aufs Land, und das heißt in dem Fall ein ganz anderes Leben. Die verschiedenen Bauphasen haben wir pendelnd zwischen der Stadtwohnung und unserem neuen Domizil im Wendland verbracht, und wie so viele andere Sachen auch, würde ich Details wohl vergessen haben, wenn ich nicht ein HELMA Bautagebuch geführt hätte. Fotos, Kommentare, alles ist darin festgehalten, und so kann man den staunenden Gästen erste Gruben, Planen, herum liegende Ziegel präsentieren, während wir genüsslich auf der Terrasse sitzen und Kaffee trinken. Der erste Tag war einfach ein Traum, alles war dann doch irgendwann grob ausgepackt, und wir konnten sofort sehen, wie die Kinder und auch die Katze sich sofort einfanden, das Haus als ihr neues Zuhause akzeptierten. Das war nach all dem Hin und Her am schönsten, dass man sich bzw. ich mich endlich verankert fühle. Dennoch, um die Geschichte zu Ende zu erzählen, genau das, was ich als "Kur" erhofft hatte, blieb aus, mein Mann hat doch her gleich was mit der Nachbarin angefangen.
Montag, 13. Dezember 2010
Alterswohnsitz mit Charme
Meine liebe Oma hat es sich verdient. Sie war so etwas wie der Kitt in unserer Familie, denn wir waren uns phasenweise aufgrund zu großer Unterschiede oft spinnefeind, und sie brachte uns unerschütterlich zu Familientreffen zusammen. Nun ist es aber leider so weit: Sie muss doch in ein Heim. Nun ja, 84 ist doch ein gesegnetes Alter, sie ist auch so weit körperlich fit, aber immer öfter vergisst sie Dinge. Zum Beispiel, dass man den Herd nach Benutzung ausschalten muss, nicht kann! Welche Situationen dabei schon entstanden sind, werden Sie sich ja denken können.
Also geht es jetzt in ein Heim, und da haben wir einfach alle zusammen gelegt, zahlt jeder monatlich einen festen Beitrag zur Miete/Betreuung hinzu. Heraus kam nach langer Suche die Residenz "Rising Sun" direkt am Park, mit kurzem Weg zur Elbe hinunter. Man gönnt sich ja sonst nichts, und irgendwie dachten alle, dass sie die letzten Jahre auf jeden Fall so schön wie möglich verbringen soll.
Den Umzug haben wir dann auch zu dritt organisiert, was sich durchaus positiv auf einige alte Wunden ausgewirkt hat. Wir haben im Internet geguckt und uns Infos zu Umzugsfirmen besorgt, diese dann telefonisch noch einmal näher eruiert, und so bekam eine sympathische junge Truppe den Zuschlag. Weitere Infos dazu sind eigentlich nicht erforderlich, denn alles lief nach Plan, sie erschienen pünktlich, gingen auch mit dem Klavier gut um und duzten unsere Oma auch nicht plump, wie das so mancher Handwerker oder Taxifahrer macht. Eine rundum gelungene Aktion, kann man sagen.
Also geht es jetzt in ein Heim, und da haben wir einfach alle zusammen gelegt, zahlt jeder monatlich einen festen Beitrag zur Miete/Betreuung hinzu. Heraus kam nach langer Suche die Residenz "Rising Sun" direkt am Park, mit kurzem Weg zur Elbe hinunter. Man gönnt sich ja sonst nichts, und irgendwie dachten alle, dass sie die letzten Jahre auf jeden Fall so schön wie möglich verbringen soll.
Den Umzug haben wir dann auch zu dritt organisiert, was sich durchaus positiv auf einige alte Wunden ausgewirkt hat. Wir haben im Internet geguckt und uns Infos zu Umzugsfirmen besorgt, diese dann telefonisch noch einmal näher eruiert, und so bekam eine sympathische junge Truppe den Zuschlag. Weitere Infos dazu sind eigentlich nicht erforderlich, denn alles lief nach Plan, sie erschienen pünktlich, gingen auch mit dem Klavier gut um und duzten unsere Oma auch nicht plump, wie das so mancher Handwerker oder Taxifahrer macht. Eine rundum gelungene Aktion, kann man sagen.
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