Bislang legte ich mein Erspartes eher konventionell an. Kaum hatte ich etwas bei Seite gelegt, wanderte alles auf ein Festgeldkonto. Vor einigen Jahren hatte ich mir auch keine wirklichen Gedanken über eine möglichst hohe Rendite gemacht. Nun hörte ich von Kollegen, dass aktuell bis zu 5 Prozent keine Seltenheit mehr sind. Dagegen ist die Rendite meines Festgeldkontos schon beinahe lächerlich. Da ich ja kein Geld zum Verschenken habe, recherchierte ich im Netz nach so genannten Anlagemöglichkeiten in Tagesgeld und konnte auch fast nur positive Aspekte ausfindig machen.
Also entschloss ich mich dafür, ab nun auf Tagesgeld umzusatteln. Jedoch war es etwas kompliziert den rentabelsten Anbieter beziehungsweise dessen Tagesgeldkonto zu finden. Da die Zinssätze variieren führten mich etwas ältere Foreneinträge in die Irre. Schließlich suchte ich ein Tagesgeldkonto auf www.online-tagesgeld-konto.de. Hierbei handelt es sich um eine Onlineplattform, die sich ausschließlich mit Tagesgeldangeboten beschäftigt und die aktuellen Konditionen der einzelnen Banken permanent aktualisiert und veröffentlicht. Direkt auf der Startseite fand ich die interessantesten Tagesgeldkontos mit den höchsten Zinssätzen. Ich entschied mich für ein Konto mit 3,8 % Zinsen. Zwar wurden auch 5 Prozent angeboten, jedoch ohne unbegrenzte Zinsbindung. Die Eröffnung des tagesgeldkontos dauerte auch nur knapp eine halbe Stunde.
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Das ideale Tagesgeldkonto
Donnerstag, 24. März 2011
Solidaritätszuschlag berechnen
Als Arbeitnehmer erhalte ich jeden Monat von meinem Unternehmen eine Lohnabrechnung. Der Bruttolohn sieht immer nach einem tollen Einkommen aus, doch wenn man anschließend auf der Lohnabrechnung weiter nach unten schaut und sieht welche Abzüge vom Bruttolohn noch geschehen bleibt ganz unten der Nettolohn zurück, der immer deutlich geringer ist als der Bruttolohn. so ist ein Posten die man auf jeder Lohnabrechnung aber auch auf jeder Jahressteuer Berechnung aus Kapitalerträgen findet der Solidaritätszuschlag. Dieser im Volksmund gerne Soli genannte Posten auf der Lohnabrechnung wurde im Jahr 1991 eingeführt, um zusätzliche finanzielle Mittel für den wirtschaftlichen Aufbau der neuen Bundesländer eingeführt.
Soli beträgt 5,5%
Der Solidaritätszuschlag wird mit einer Höhe von 5,5 % erhoben, allerdings nicht wie viele glauben auf den Bruttolohn sondern auf die zu zahlende Lohnsteuer. Ebenso ist es bei Kapitalanlagen, aus denen man Zinsgewinne erwirtschaftet. Nehmen wir zum Beispiel an aus einer Kapitalanlage werden 100 € an Zinsen erwirtschaftet. Da sämtliche Freibeträge durch andere Kapitalanlagen ausgeschöpft sind sich hier zunächst einmal mit 25 € die Abgeltungssteuer zu Buche. Diese wird direkt von der Bank oder dem Unternehmen, das die Kapitalanlage betreut zurückgehalten und an das Finanzamt weitergeleitet. Auf diese 25 € wird nun mit 5,5 % der Solidaritätszuschlag erhoben. dadurch ergibt sich eine komplette Abgabe in Höhe von 26,38€ wie das Unternehmen ein behält und direkt an das Finanzamt weitergeben.
Soli auf der Lohnabrechnung
Bei der Lohnabrechnung ist es schließlich genauso. Die Lohnsteuer wird mitsamt dem darauf berechneten Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 % vom Arbeitgeber direkt an das Finanzamt überwiesen. Dadurch sollen Angestellte wie ich gar nicht erst in die Versuchung kommen, die Steuern und den Solidaritätszuschlag einzubehalten.
Soli beträgt 5,5%
Der Solidaritätszuschlag wird mit einer Höhe von 5,5 % erhoben, allerdings nicht wie viele glauben auf den Bruttolohn sondern auf die zu zahlende Lohnsteuer. Ebenso ist es bei Kapitalanlagen, aus denen man Zinsgewinne erwirtschaftet. Nehmen wir zum Beispiel an aus einer Kapitalanlage werden 100 € an Zinsen erwirtschaftet. Da sämtliche Freibeträge durch andere Kapitalanlagen ausgeschöpft sind sich hier zunächst einmal mit 25 € die Abgeltungssteuer zu Buche. Diese wird direkt von der Bank oder dem Unternehmen, das die Kapitalanlage betreut zurückgehalten und an das Finanzamt weitergeleitet. Auf diese 25 € wird nun mit 5,5 % der Solidaritätszuschlag erhoben. dadurch ergibt sich eine komplette Abgabe in Höhe von 26,38€ wie das Unternehmen ein behält und direkt an das Finanzamt weitergeben.
Soli auf der Lohnabrechnung
Bei der Lohnabrechnung ist es schließlich genauso. Die Lohnsteuer wird mitsamt dem darauf berechneten Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 % vom Arbeitgeber direkt an das Finanzamt überwiesen. Dadurch sollen Angestellte wie ich gar nicht erst in die Versuchung kommen, die Steuern und den Solidaritätszuschlag einzubehalten.
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