Die letzten Wochen und Monate haben es mir regelrecht verdeutlicht: Auch Deutschland bleibt nicht vom Klimawandel verschont. Es ist in den letzten Jahren, wie ich immer wieder verfolgen konnte, zu Hochwasser in vielen Städten und Dörfern gekommen. Hierdurch stehen die Betroffenen meist vor den Trümmern ihrer Existenz. Und zurück bleibt außer der Wut darüber auch eine Spur der Verwüstung. Und mir ist schon klar, dass wer nach einer solchen Katastrophe sein Hab und Gut wieder aufbauen möchte, der benötigt Kapital. Doch Geld ist in derartigen Situationen vielfach nicht vorhanden. Wie ich nun auch von einem Freund weiß, hatte dieser Glück in einer derartigen Situation, weil er eine entsprechende Versicherung abgeschlossen hatte. Er konnte seiner Familie auch nach wie vor ein Zuhause bieten. Die Wohngebäudeversicherung hat in diesem Fall gezahlt und ihn bzw. seine Existenz gerettet. Ich habe mich natürlich lange gefragt, ob ich nicht auch eine Wohngebäudeversicherung abschließe. Erschwerend kommt bei mir hinzu, dass ich auch einen Mieter habe, dem ich natürlich im Fall von einem Schaden auch nicht das Dach über dem Kopf wegnehmen kann.
Vergleich lohnt sich
Die klassische Hausratversicherung sollte man natürlich auch abgeschlossen haben. Was nutzt die Wohngebäudeversicherung, wenn man nicht auch den Inhalt des Hauses versichert hat, der durch Hochwasser zwangsläufig auch Schaden nimmt. Ich muss hier jedoch sagen, dass ich auch erst einmal recht blauäugig an den Vergleich von dieser Versicherung herangegangen bin. Ich musste sehr schnell feststellen, dass die einfache Wohngebäudeversicherung hier überhaupt nicht hilft. Es muss hier schon ein Elementarschutz vorhanden sein in den Versicherungsleistungen, damit mir diese Versicherung auch etwas nützt. Doch der Vergleich zur Wohngebäudeversicherung lohnt sich.
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Vergleich zur Wohngebäudeversicherung
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